Klassenklima und Unterrichtsstörungen in 7 Schritten meistern – Garantiert. (Teil 2 – Pingeligkeit und Konsequenz²)

Lesezeit: 5min.+

Klassenklima Schritt 2 – „Pingeligkeit“ & „Konsequenz²

Dieser Beitrag ist vor allem für Berufseinsteiger und für Lehrpersonen, welche sich schwierig damit tun, genug „streng“ und „konsequent“ zu sein.

Bevor du diesen Artikel liest – Sieh dir bitte nochmals das Eulen-Auge im Blog-Bild genauer an und lass es ca. 10 Sekunden auf dich wirken, um dann wirklich bereit für diesen Artikel zu sein… 😉

Vorwort

Im ersten Teil dieser Serie ist beschrieben, wie Unterrichtsregeln sinnvoll formuliert werden sollten (Link), um ein positives Klassenklima herzustellen.

Diese haben das Ziel, das Beste aus SchülerInnen zu hervorzuholen und gehen davon aus, dass in allen Menschen irgendwo das Potential steckt, „Gutes“ im Leben zu machen.

Nichtsdestotrotz gehört es zum Schulalltag, dass junge Menschen Grenzen austesten wollen. Es gehört zum natürlichen Prozess des Menschen, herausfinden zu wollen, wie weit man gehen kann und was man dabei erreichen kann.

Sei es, um eine Lehrperson nur ein wenig auf die Nerven zu gehen, oder ein Machtspiel zu spielen, oder weil man sich der Grenzen einfach gar nicht wirklich bewusst ist und so dazu lernt.

“Hör jetzt bitte auf…” oder “Das wirklich meine allerletzte Verwarnung…” sind klassische Aussagen von Berufseinsteigern oder Lehrpersonen, die zu „nett“ zu ihren SchülerInnen sind und sich dann verwundern, weshalb niemand richtig auf sie hört.

Kontrolle oder Vertrauen – Was ist besser?

Persönlich finde ich nach ein paar Jahren Erfahrung: Zu Beginn “Kontrolle” – Mit der Zeit “Vertrauen”.

Als Lehrperson möchte man das Gefühl von einer gewissen Kontrolle im Schulalltag haben, weil es Sicherheit und Gelassenheit gibt.

Aber was heisst “Kontrolle” genau? Kontrolle über die SchülerInnen? Das Erledigen der Aufgaben? Die Lautsärke im Zimmer? Kontrolle über das eigene Gemüt? Über die eigene Gelassenheit, selbst im Chaos?

Schlussendlich möchte man die Gesamtsituation „im Griff“ haben und dies bedeutet Kontrolle über mehrere Dinge haben zu müssen, aber in erster Linie – Kontrolle über sich selber zu haben.

Dafür sollen auch die persönlichen Erwartungen in die Regeln einfliessen, welche man den SchülerInnen kommuniziert.

Um die Ruhe im Sturm zu bewahren, braucht man verschiedene Komponenten, welche in diesem Artikel ein wenig besprochen werden, und über welche ich später mehr und mehr schreiben werde.

Für die Einhaltung der Regeln von Seiten der SchülerInnen kann man durch zwei Dinge Einfluss nehmen:

  1. Vorbeugung durch “Pingeligkeit”
  2. Geplante Reaktion auf Verstösse durch “Konsequenz²”.

1. Pingeligkeit – Vorbeugung zu Beginn

Es gibt kleine, kurze und relativ „strenge“ Aussagen, welche neue Klassen zu Beginn ein wenig erschrecken können. Sie zeigen, dass man als Lehrperson, besonders aufmerksam ist und durchgreifen kann, wenn man will.

Ruhig, wohlwollend aber äusserst bestimmt kann man als Lehrperson z.B. jederzeit sagen:

  • “Setz dich richtig hin.”
  • “Stell das auf den Boden.”
  • “Sieh mich an.”
  • „Konzentriere dich jetzt.“
  • “Wiederhole nochmals, was ich gerade gesagt habe.” usw.
  • auch ein längerer Händedruck mit gezieltem Augenkontakt etc.

Diese Art von Kommunikation kann stark vorbeugend für Störungen wirken, weil SchülerInnen merken, wie pingelig man als Lehrperson sein kann.

Sie trauen sich tendenziell weniger, wenn sie das Gefühl haben, von “Adleraugen” beobachtet zu werden (leicht ängstlich um gleich als kleiner Fisch an der Wasseroberfläche „gepackt“ zu werden, von den “scharfen Klauen des Adlers”, der stetig über der Klasse kreist… Ich übertreibe natürlich, aber du verstehst worauf ich hinaus will 😉 )

Eigentlich finde ich auch, passt das Bild einer Eule am besten zu einer Lehrperson mit Kontrolle über sich selbst und ihr Umfeld, wie im Blog-Bild gezeigt wird.

Die Eule strahlt Ruhe, Gelassenheit, Autorität, Genauigkeit und doch Zufriedenheit aus. So wie eine Lehrperson eine Klasse ständig im Auge haben kann, bei Bedarf zugreift und trotzdem eine ruhige und entspannte Seele ist.

Nun stellt sich trotzdem die grosse Frage, was man bei „Störsituationen“ tut.

2. Konsequenz² – Geplante Reaktion auf Störungen

“In meinem Lehrerstudium habe ich gelernt, dass man konsequent sein muss.”

Und trotzdem sind zu Beginn die meisten Lehrpersonen inkonsequent. Ich war es genauso bei meinem Berufseinstieg.

Es ist normal und es passiert fast allen. Inkonsequenz ist mit Abstand einer der grössten und klassischen Fehler (als Anfänger). Man kündigt Massnahmen an und führt sie aber nicht aus, oder einfach viel zu spät. Der angeblich “strenge Ruf” der Lehrperson wird so schwierig zu erreichen. Selbst Erfahrene tappen ab und zu wieder einmal in diese Falle, ich genauso manchmal.

Es gibt nur ein einziges Heilmittel dagegen, wenn sich SchülerInnen respektlos oder unangebracht verhalten :

  1. Eine einzige Verwarnung aussprechen (an die Regel erinnern).
  2. Beim zweiten Mal SOFORT die Konsequenz ziehen.
  3. Ende.
  4. Eiskalt.

Daher auch die Merkregel “Konsequenz²” (“Quadrat” für die Mathe-Lehrpersonen unter euch).

Man muss SOFORT reagieren und nicht “bitte, bitte” sagen. Das ruiniert dich möglicherweise selber.

Wer die Überwindung nicht findet, kann die 5-Sekunden-Regel anwenden. Sie funktioniert folgendermassen: Wenn man sich bei etwas unsicher ist, hält man kurz inne und überlegt, zählt auf 5 und nimmt die Sache sofort in Angriff.

Danach bauen sich zu viele innere Unsicherheiten auf und man kann es sein lassen. Die Chance ist praktisch weg…

SchülerInnen wollen unbewusst Konsequenzen erleben

Gerade junge Menschen wollen nicht nur Grenzen austesten, sie wollen schlussendlich die Sicherheit haben, sich auf jemanden verlassen zu können.

Sie sind noch im anfänglichen Wachstum und können sich noch nicht vollständig um sich selber kümmern.

Daher brauchen sie Eltern und Erwachsene, welche ihnen Sicherheit geben können. Sicherheit bedeutet nicht nur “Schutz”, es bedeutet auch eine “Wand” oder eine “Grenze”, welche ihnen aufzeigt, wenn sie anfangen, sich in “unsicheres” Gewässer zu begeben. Eine Wand, an die man genauso anlehnen kann und Halt gibt, statt nur zu begrenzen.

Daher ist eine konsequente Haltung gegenüber respektlosem Verhalten etc. nicht nur unabdingbar für Erwachsene, es ist absolut essentiell für die Entwicklung von jungen Menschen. Sollten sie im Wachstum nicht erleben, wenn sie Grenzen überschreiten, werden sie im Erwachsenenalter andere Grenzen überschreiten, welche zu viel grösseren Problemen führen können als ein schlechtes Zeugnis oder ein Elterngespräch. Dann kommen „echte“ Probleme ins Leben.

Daher kann man als Lehrperson eine absolut konsequente Haltung auch so betrachten, dass man SchülerInnen schlussendlich einen Gefallen tut, selbst wenn sie kurzfristig „sauer“ auf dich sind. Später werden sie dir dafür dankbar sein, auch wenn zum Konfliktzeitpunkt genau das Gegenteil scheint.

Weshalb sagen wohl so viele Erwachsene Dinge wie „mein bester Lehrer war auch der Strengste“ oder „während der Schulzeit habe ich sie/ihn gehasst, aber im Nachhinein bin ich ihr/ihm unglaublich dankbar“…?

Welche Konsequenzen funktionieren denn wirklich?

Nur um zum Thema Strafen kurz etwas vorwegzunehmen.

Strafen ist ein leidiges Thema, das aus meiner Erfahrung nur einen Teufelskreis kreiert und den Blick nicht auf langfristig erstrebenswerte Ziele richtet.

Strafen ist alles andere als lösungsorientiert.

Störungen durch SchülerInnen sind zu Beginn schon mal ein Symptom von irgendeiner Unzufriedenheit und eine Strafe wird nur noch unzufriedener machen. Die Lehrperson kann sich dann genervt fühlen, ein entstehender Konflikt schaukelt die ganze Situation hoch und am Schluss platzt noch die Bombe mit dem Entscheid von Nachsitzen und Strafen, wie Abschreiben von Texten usw.

Bestrafen ist, als würde man noch mehr Öl in ein brennendes Feuer giessen.

Dazu kommt noch, dass man als Lehrperson einen zusätzlichen Aufwand für die Strafe betreiben muss, sprich das Ganze organisieren und sich eine Arbeit überlegen muss, sogar noch länger in der Schule bleiben muss, um auf diese SchülerInnen aufzupassen, sprich sich nicht auf wichtigere Arbeiten konzentrieren zu können usw.

Es ist aus meiner persönlichen Sicht eine absolute „Lose-Lose-Situation“.

Ein Teufelskreis, aus dem man nicht herauskommt.

Deshalb bin ich der Meinung, dass man sich überlegen sollte, was denn das ENDZIEL mit unseren SchülerInnen sein sollte und sich dann auf diese Ziele konzentrieren – lösungsorientiert anstatt konfliktorientiert.

Viel sinnvoller sind meines Erachtens folgende Konsequenzen, wie z.B.

  1. Als Erstes an die Regel (oder den „gesunden Menschenverstand“) zu erinnern und nur ein Mal zu mahnen.
  2. Als zweite Massnahme noch während der Lektion die Schülerin oder den Schüler zur besseren Konzentration wegzusetzen, an einen anderen Tisch oder für eine Weile aus dem Klassenzimmer zu schicken (wenn möglich), mit der Anweisung wieder reinzukommen, wenn sie sich fähig fühlen, sich „zusammenzureissen“.
  3. Möglichst viel Verhalten der SchülerInnen schriftlich, kurz und bündig zu dokumentieren, denn Schriftliches ist viel wirksamer gegenüber Mündlichem. Es wird mündlich im Unterricht gesagt und direkt schriftlich aufgeschrieben. Es ist praktisch in Stein gemeisselt und dient als Grundlage für das folgende Zeugnis (selbst bei z.B. kurzen Stellvertretungen/Vikariaten können diese Infos einfach weitergereicht werden), z.B. „Kevin hat sich sehr angestrengt und gut mitgemacht oder „Sabrina hat MitschülerInnen mehrmals beim Lernen gestört und abgelenkt“ usw. Man sollte sich selber ein System einrichten, in welchem diese Notizen ganz schnell noch während der Lektion gemacht werden kann, wie eine Excel Tabelle oder etwas ähnliches. Es darf nicht viel Zeit kosten.
  4. Regelmässiges Informieren aller involvierten Parteien über diese Dokumentationen – Eltern, SchülerIn & weitere Mitarbeiter wie Lehrpersonen, die auch mit dem Schüler zu tun haben etc. Es braucht die Einrichtung eines einfachen und schnellen Systems, in welchem all diese Einträge zusammengefügt werden (Negatives & Positives – dazu auch in einem kommenden Kapitel mehr), wie z.B. auf einer Lehrer-Plattform wie z.B. „Escola“ (das Tool für unsere Schule) oder einfach in einem Excel-Dokument etc. SchülerInnen sehen nämlich immer wieder nach, was über sie drin steht – selbst wenn „Einträge“ mehrere Monate alt sind, was sie an „ihre Vergangenheit“ erinnert und die Eltern schlussendlich auch wieder zu sehen bekommen. Und am Schluss fliesst alles ins Zeugnis mit ein. Hier empfehle ich es wirklich nicht auf Papier zu schreiben, weil die Notizen per copy+paste sehr schnell an die Eltern gemailt werden können usw.

Das Dokumentieren von „positivem“ wie auch “negativem” Verhalten ermöglicht den langfristigen und zielorientierten Blick auf das Schulzeugnis.

Als Berufseinsteiger ist das wirklich nicht immer einfach, ich weiss. Aber je mehr man es übt, desto einfacher fällt einem alles mit der Zeit.

So tragen SchülerInnen schlussendlich selber die Verantwortung, was im Zeugnis über ihr Verhalten stehen wird. An die Kriterien des Zeugnis und damit die Unterrichtsregeln kann man sie regelmässig erinnern. (Die Eltern sind genauso mitverantwortlich. Dazu mehr im nächsten Kapitel dieser Serie.)

Extrem wichtig ist auch, dass man nichts, aber wirklich gar nichts, persönlich nimmt und Störungen rein sachlich versucht zu betrachten.

Wie das Bild eines Polizisten, der nun mal seine Aufgabe macht und den Strafzettel ohne Emotion und ohne Diskussion schreibt, wenn man mit dem Auto über rot gefahren ist. Es gibt nichts zu diskutieren, es wird nur die logische Folgerung gezogen.

Nur mit dem kleinen Unterschied, dass Polizisten kein Lob und Wertschätzung für positives Verhalten aussprechen – das müssen WIR Lehrpersonen unbedingt machen!

Übrigens erhalte ich inzwischen ab und zu „Danke“-Emails von Eltern als Antwort, wenn sie von mir wieder mal hören, was ihr Kind alles „gut“ macht. Genauso merke ich es meinen SchülerInnen an einem folgenden Tag an, wenn am zu Hause ein „negatives“ Email von mir besprochen wurde…


„Kindererziehung ist ein Beruf, wo man Zeit zu verlieren verstehen muss, um Zeit zu gewinnen.“

Jean-Jacques Rousseau

französischsprachiger Genfer Schriftsteller, Philosoph, Pädagoge, Naturforscher und Komponist der Aufklärung


Nun ein kurzer Abschnitt, welcher manche Lehrpersonen ein wenig erbosen könnte.

Manchmal kann es sich lohnen, Konsequenzen vor der ganzen Klassen zu ziehen, um “ein Exempel zu statuieren”. Solange man niemanden “fertig macht” und es nicht persönlich wird, finde ich es persönlich als Lehrperson sehr hilfreich. Es soll die rein logische Folgerung sein von einem „Fehlverhalten“.

Die betroffene Schülerin oder der betroffene Schüler mag zwar in diesem Moment im Scheinwerferlicht stehen, aber solange man als Lehrperson nicht abwertend wird, finde ich es ein sehr hilfreiches Werkzeug, um Ruhe in den restlichen Unterricht zu bringen. Es ist eine soziale Bestätigung – Wenn ich mich genauso verhalte, werde ich die gleichen Konsequenzen erleben müssen. Und schliesslich ist der Störenfried selber verantwortlich für sein/ihr Verhalten.

Damit mich niemand falsch versteht – Ich persönlich glaube, behaupten zu dürfen, eine insgesamt sehr harmonische Beziehung zu meine SchülerInnen zu haben. Ich freue mich täglich, sie zu sehen und die meisten freuen sich genauso, mich wieder zu sehen. Jedoch gibt es einzelne – selbst die, die ich wirklich „mag“ – , welche es trotzdem immer irgendwie schaffen, dass dessen Eltern wöchentlich kurze Emails von mir mit “negativen” Beobachtungen erhalten.

Dies natürlich nebst regelmässigen positiven Beobachtungen, welche genauso als Mail versendet werden. Aber wer seine Grenzen ständig überschreitet, muss mit den Konsequenzen leben können. Schliesslich wurden sie genügend informiert und gewarnt.

(Wem diese Taktik unwohl ist, kann SchülerInnen z.B. auch 1min. vor die Türe nehmen und kurz das Gespräch suchen. Nur riskiert man damit mehr Unruhe und Zeitverlust im Unterricht.)

Kommen wir zum Schluss

Je konsequenter, strenger und “härter” man anfänglich ist, desto eher kann man mit der Zeit “entspannen” und den SchülerInnen mehr Freiheiten gewähren. Umgekehrt wird es sehr schwierig. Daher bin ich persönlich der Meinung – zuerst “Kontrolle”, und mit der Zeit “Vertrauen”. Deshalb bin ich mit der Zeit auch immer “netter” zu meinen SchülerInnen. Trotzdem trifft hier die Redewendung “Der erste und der letzte Eindruck zählen am meisten”, sprich die “Pingeligkeit” und die “Konsequenz²”, welche du sehr, sehr erst nehmen solltest.

Bonus Tipps

  1. Einen geübter “Killerblick” mit aufgerissenen Augen und offenen Nasenflügel wie ein schnaubender Bulle oder eine grosse Eule kann bewirken, dass SchülerInnen erschrecken und verstummen. Oder sie fangen an zu lachen, weil es so übertrieben ist und schlussendlich mit halb-ernstem Humor eine kleine Störung abgefangen wird…
  2. Ist eine Konfliktsituation mit besonders viel “Energie geladen”, lohnt es sich, ein paar Stunden später das Gespräch zu suchen, wenn sich alles beruhigt hat und die Schülerin/der Schüler runtergefahren ist. (Du solltest wenn möglich gar nie “hochgehen” oder etwas persönlich nehmen – Nur eiskalt bleiben und die logisch folgende Konsequenz ziehen.)

5min.-Challenge für dich:

Schreibe in ein paar Sätzen auf, welche Konsequenz du als nächstes ziehen willst, wenn sich SchülerInnen respektlos etc. verhalten. Notiere dir, welchen Schritt du genau gehen musst, um deinen Plan umsetzen zu können. Und dann tu es auch wirklich! (Das Dokumentieren von positivem Verhalten kannst du dir für später sparen – wenn es um das Kapitel dieser Serie „Positives Verhalten fördern“ geht.) Viel Erfolg!


Buchempfehlungen zu „Autorität und Konsequenz“

1) Stärke statt Macht: Neue Autorität in Familie, Schule und Gemeinde von Prof. Dr. phil. Haim Omer

sowie

2) „Neue Autorität“ in der Schule – Präsenz und Beziehung im Schulalltag (Spickzettel für Lehrer) von Psychologe Martin Lemme und Bruno Körner

geben einen vertieften Einblick in die Thematik der Autoritätsfrage als Erwachsene. Sie können Eltern sowie Lehrpersonen mit klaren Strategien und Konzepten helfen, die eigene Rolle gegenüber jungen Menschen und lösungsorientierte Vorgehensweisen zu finden.


Vorschau Teil 3

Im dritten Teil dieser Serie wird es um einen der allerwichtigsten Komponenten im Schulalltag gehen: Eine gute Zusammenarbeit mit den Eltern und wie diese erreicht werden kann. Bleibt gespannt!


Photo Credit:

https://www.pexels.com/photo/gray-owl-showing-orange-and-black-left-eye-148275/


P.S. Mein Versprechen und Angebot aus Teil 1 gilt immer noch!

 

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2 Kommentare Gib deinen ab

  1. Marieke sagt:

    Sehr schön, vielen Dank. Habe beim lesen hin und wieder an „Stärke statt macht“ gedacht, und tatsächlich! Aber darüber hinaus so hilfreich verbunden mit praktischen Tipps!

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    1. davidecarls sagt:

      Freut mich, dass es hilft! 🙂

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