Klassenklima und Unterrichtsstörungen in 7 Schritten meistern – Garantiert. (Teil 4 – Beziehungsaufbau als Schlüsselfaktor)

Lesezeit: 5min.+

Liebe Lehrerinnen- und Lehrer-Freunde

Gestartet sind wir mit dem Thema sinnvolle Unterrichtsregeln (Teil 1), dann haben wir uns mit echter Konsequenz (Teil 2) auseinandergesetzt, gefolgt von Lob und positiver Verstärkung im Schulalltag (Teil 3), und nun wollen wir zum meiner Meinung nach wichtigstem Teil im Lehrberuf kommen:

Eine gute Beziehung zu unseren SchülerInnen aufzubauen (Teil 4).

Dies ist etwas, was ich erst mit der Zeit während meinem Berufseinstieg verstanden habe (und im Lehrer-Studium noch dringend Nachholbedarf hat).

Und weil es so essentiell in unserem Beruf ist, möchte ich dies unbedingt mit allen Lehrpersonen teilen, welche sich dafür interessieren.


Zuerst ein kleines Gedankenexperiment

Stell dir vor, du wärst angestellt als Fliessbandarbeiter/in in einer Fabrik. Die Arbeit ist ziemlich monoton und gleichzeitig stressig. Dir wird vorgegeben, was du tun musst und in welchem Tempo. Eigentlich bist du nicht wirklich glücklich mit der Arbeit, aber du hast keine Wahl. Die Kehrseite ist dafür, dass du links und rechts neben dir Menschen hast, die über die Jahre zu deinen Freunden geworden sind und mit denen du gute Gespräche haben kannst. So gehst du täglich doch gerne zur Arbeit.

Merkst du, wen ich hier ein wenig überspitzt beschrieben habe? Es sind viele unserer SchülerInnen im öffentlichen Schulsystem. Im Prinzip werden sie gezwungen zur Schule zu gehen, die Arbeit ist oft die gleiche, weil sie Inhalte auswendig auf Prüfungen lernen müssen, und der Alltag wird mit zunehmendem Alter oft stressiger. Kein Wunder gibt es heute schon Fälle von Kindern und Jugendlichen, die Burn-Out-Symptome aufweisen.

Ich will jetzt keine Diskussion über unser Schulsystem starten (noch nicht… ;), aber ich möchte illustrieren, mit welchem Spannungsverhältnis wir Lehrpersonen konfrontiert sind. Die meisten SchülerInnen kommen nicht freiwillig zur Schule und das macht es für Lehrpersonen eben schwierig.

Und trotzdem schaffen die SchülerInnen es, einen grossen Teil des Schulalltags glücklich zu bleiben. Weshalb? Sie können Zeit mit ihren Schulfreunden verbringen.

Dies ist einer der fundamentalsten Bedingungen für uns Menschen. Wir brauchen Beziehungen zu unseren Mitmenschen, um zu überleben und ein glückliches/zufriedenes Leben führen zu können.

Hiermit möchte ich nochmals betonen, dass Beziehung der Lehrpersonen zu SchülerInnen meiner Meinung nach mit Abstand der allerwichtigste Faktor für ein positives Klassenklima ist.

Wir Lehrpersonen müssen versuchen, unsere SchülerInnen kennenzulernen, ein gutes Verhältnis zu ihnen aufzubauen und die Beziehung zu pflegen. Und nicht nur ständig „tolle“ Noten sowie vorbildliches Verhalten zu erwarten.

Mehrfach wurde in Studien bestätigt, dass viele Lehrpersonen glücklich in ihrem Beruf geworden sind, u.a. weil die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen einem „so viel zurückgibt“, genau weil menschliche Beziehung stattfinden kann. Beziehung ist also eine wichtige Komponente, wenn man langfristig Zufriedenheit im Lehrberuf finden möchte.

 

 


 

Es sind die Begegnungen mit Menschen, die das Leben lebenswert machen.

Guy de Maupassant (1850 – 1893)

französischer Erzähler und Novellist

 


Weshalb Beziehungen pflegen?

Was heisst denn eine gute Beziehung aufbauen? Soll ich mich versuchen mit allen SchülerInnen anzufreunden? Ist das nicht zu persönlich? Und will ich mit den SchülerInnen, die den Unterricht ständig stören, überhaupt mehr zu tun haben? Wie soll ich die Zeit finden, mit allen SchülerInnen ins Gespräch zu kommen…?

Dies sind alles berechtigte Fragen, welche jede Lehrperson mit der Zeit für sich selber beantworten muss, je nach persönlicher Haltung, dem eigenen Umfeld und den gegebenen Möglichkeiten.

Zu folgender Idee möchte ich hier anstossen:

Mit einem Aufbau von Beziehung zu unseren SchülerInnen können wir das Spannungsverhältnis des Schulzwangs ein wenig entspannen.

Zeigen wir den SchülerInnen, dass wir uns für sie und ihr persönliches Leben interessieren, ist die Chance viel grösser, dass sie beginnen uns zu vertrauen, weil wir nicht ständig nur verlangen, dass sie “etwas lernen” und gute Ergebnisse bringen, wie ein Fabrikarbeiter, der genauso einfach durch einen leblosen Roboter ersetzt werden könnte.

Wenn wir unseren SchülerInnen Sympathie zeigen und sie annehmen, wie sie sind, dann sind sie viel eher gewillt den Unterrichtsstoff zu akzeptieren, selbst wenn es sie mal nicht so interessiert.

Wer nur mit Anreizen von Belohnung oder Bestrafung arbeitet, geht eher manipulativ vor und wird nur kurzfristig eine Klasse “im Griff” haben (was nicht heissen soll, dass diese Methoden ganz weggelassen werden sollen).

Hingegen Lehrpersonen, die Beziehung zu ihren SchülerInnen aufbauen, werden je länger je mehr Loyalität erhalten, weil man als Unterstützer und “Freund” agiert und nicht als “Unterdrücker” oder “Polizist”.

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Gif: https://goo.gl/images/iaLj74 

Beziehung zu nervigen SchülerInnen?

Nun kann man argumentieren, dass es leicht fällt, zu den SchülerInnen eine Beziehung aufzubauen, mit denen man bereits “auf einer Wellenlänge” ist oder die, die einfach “nett” sind. Schwieriger wird es bei denen, die den Unterricht stören, frech sind oder sonst irgendwie Kopfschmerzen bereiten können.

Ich möchte vorwegnehmen, dass man nicht die Erwartung haben muss, es mit ausnahmslos allen SchülerInnen “gut zu haben”. Manchmal ergibt es sich einfach nicht, weil die SchülerInnen z.B. einem eher aus dem Weg gehen, oder aus einem sonstigen Grund, was auch völlig in Ordnung ist. Nur soll es nicht heissen, dass man als Lehrperson nicht versuchen sollte, sich ein wenig Zeit zu nehmen, um mal mit diesen “Störenfrieden” ab und zu mal ins Gespräch zu kommen.

Gerade bei diesen SchülerInnen gibt es einen wesentlichen Aspekt, welchen man sich als Lehrperson aneignen kann, um sich viel weniger oder gar nicht mehr über störende SchülerInnen (und übrigens nervige Eltern) aufregen zu müssen – Es ist die innere Haltung, andere Menschen nicht mehr für das, was sie, sind zu verurteilen.

Solange wir nicht “in den Schuhen des Anderen gelaufen” sind, können wir gar nie wirklich verstehen, weshalb sich ein Mensch verhält, wie er sich eben verhält.

Weshalb solltest du das Recht haben, jemanden zu verurteilen, nur weil du anderer Meinung bist? Weisst du eigentlich, weshalb ein Mensch sich in einer bestimmten Weise verhält? Kennst du den Hintergrund und die Geschichte dieser Person, welche sie zu dem “geformt” hat, was sie heute ist?

Hier ein paar Beispiele von SchülerInnen, von denen ich nach einer Weile vermute, verstanden zu haben, weshalb sie nicht immer genau das im Unterricht tun, was ich mir von ihnen wünschen würde. (*Die Namen der SchülerInnen sind natürlich geändert.)

Nadine* verhält sich wie eine Diva und antwortet auf Disziplinarisches besonders schnippisch.

Marco* kann sich keine 5min. konzentrieren und fängt dann immer an zu schwatzen.

Jennifer* ist total zerstreut und sieht meist null Sinn darin, irgendetwas vom Schulstoff zu lernen.

Kevin* verhält sich sehr unzuverlässig und macht nie irgendwelche Aufgaben vollständig fertig.

Das Verblüffende ist, dass die meisten wirklich “störenden” SchülerInnen etwas gemeinsam haben. Sie werden zu Hause von den Eltern zu wenig unterstützt. Dies mag nun ein grosser Vorwurf an viele Väter und Mütter sein und ich möchte betonen, dass dies nicht der einzige Grund, aber oft eine grundlegende Komponente ist.

Von diesen SchülerInnen kriege ich über verschiedene Wege mit, wie sie entweder schon selber zu Hause z.B. stundenlang auf ihre kleineren Geschwister aufpassen müssen, ohne dass die Eltern zu Hause sind, oder die Eltern sich wenig dafür interessieren, was in der Schule geschieht. Sprich, sie springen erst dann, wenn sie das Zeugnis am Ende des Semesters sehen und “plötzlich” schockiert sind, obwohl sie während den letzten 6 Monaten genügend Benachrichtigungen der Lehrperson erhalten haben.

In irgendeiner Form kümmern sich die Eltern noch nicht genug um ihre Kinder. Zumindest habe ich dies bis jetzt bei meinen „schwierigen“ SchülerInnen so grösstenteils erlebt.

Und wer ist nun “Schuld”…? Damit will ich gar nicht starten, weil man wieder sagen könnte, dass die Eltern der Eltern eine Generation vorher auch schon zu wenig unterstützt hätten usw…

Schlussendlich sollte man doch aus dem, was man hat, versuchen das Beste zu machen.

Und für uns Lehrpersonen bedeutet dies, den SchülerInnen den Halt zu geben, welchen sie zu Hause vielleicht nicht immer genügend erhalten. Sei dies durch ehrliche Fürsorge oder mal eine “harte” Konsequenz bei unangebrachtem Verhalten etc.

(Wie man die Eltern unterstützen kann, werde ich in weiteren Blogbeiträgen behandeln.)

 


Das Verhalten vom Menschen entkoppeln

Abschliessend möchte ich eine Denkweise zu „störenden“ SchülerInnen mitgeben, welche ich paradoxerweise persönlich oft am meisten “mag”, weil sie oft mit viel mehr “Herz” in der Schule sind und nicht nur nach den besten Noten jagen, selbst wenn sie mir manchmal wirklich auf den Geist gehen… 😉

Lernt man den Hintergrund der SchülerInnen besser kennen und versteht, dass sie sich sich so verhalten, weil ihr Umfeld und ihre Vorgeschichte sie dazu bewegen, kann man das Handeln eines Menschen vom “reinen” Wesen eines Menschen entkoppeln.

Ausgehend davon, dass Menschen von Geburt an eigentlich alles “gute” Menschen sind, aber durch ihren Werdegang und ihrem Mitmenschen geformt werden, können wir verstehen, dass sie zwar zum jetzigen Zeitpunkt eher problematische Verhaltensweisen an den Tag legen, es aber immer noch das Potential gibt, dass sie andere Fähigkeiten erlernen können und einen “besseren” Weg mit der Zeit einschlagen können, wenn sie es wollen und bereits sind, das zu lernen.

Man muss nicht mit allen SchülerInnen immer klar kommen, aber muss sich auch nicht dafür verurteilen, wie sie durch ihre Umstände geworden sind. Man muss nur die Konsequenzen ziehen, wenn sie sich respektlos etc. verhalten sollten, aber solange man ihnen keine “Schuld” für ihr Verhalten gibt, muss man sich auch gar nicht mehr so gross über ihr manchmal störendes Verhalten im Unterricht aufregen.


Wie baue ich eine gute Beziehung zu meinen SchülerInnen auf?

Es gibt viele verschiedene Möglichkeiten, wie und wann du mit deinen SchülerInnen ins Gespräch kommen kannst. Sei es als Teil des Unterrichtes, in dem mit ihre Lebenswelt in den Schulstoff mit einbezieht oder man in Einzelarbeitsphasen und kleinen Gelegenheiten im Schulalltag für ein paar Minuten ins Gespräch kommt und fragt, wie es einem so geht.

Themen können Freizeit, Familie und Freunde sein, oder einfach, was den SchülerInnen im Leben wichtig ist. Solange sie im Mittelpunkt des Gespräches sind und man ihnen mit authentischem Interesse zuhört (Stichwort Aktives Zuhören), was sie zu sagen haben, werden sie sich von dir als Lehrperson wahrgenommen fühlen und es schätzen, dass ihr Wohlbefinden der Lehrperson wichtig ist und nicht nur der Unterricht ständig im Zentrum steht.

Eine Lehrerin, die kurz vor ihrer Pensionierung stand, hat in einem Interview mal gesagt, dass sie in ihren 40 Jahren Unterricht drei verschiedene Schulreformen miterlebt hatte und das einzige, was sich dabei nicht nie verändert hatte, war die Beziehung zu den SchülerInnen. Als ich das gelesen hatte, wurde mir noch klarer, dass egal wie eine Schule aufgebaut ist, wir als Erwachsene und Vorbilder uns zu einem grossen Teil unsere Energie darin investieren sollten, dass wir unsere SchülerInnen als Menschen wahrnehmen und nicht nur als Personen einer Gesellschaft, welche wir dazu “drängen” einen guten Schulabschluss zu erreichen, was gemäss vielen Studien sowieso nicht DER Faktor für Erfolg im Leben ist. (Wer es genauer wissen will: Ein riesiger Erfolgsfaktor ist der „Emotionale Quotient“, EQ genannt, und nicht der IQ, wie es noch bis heute oft geglaubt wird…)

Ich persönlich freue mich täglich zur Schule zu gehen, nicht weil ich Prüfungen und Hefter korrigieren “darf” (das ist ja so abwechslungsreich!), sondern weil mir meine SchülerInnen ihre unterhaltsamen Geschichten vom Wochenende kurz erzählen oder berichten, was ihnen gerade auf dem Herzen liegt.

Und ja – lieber “verschwende” ich 10min. meines Unterrichts für solche persönlichen Gespräche am Montagmorgen, um dann dafür den Rest des Tages Vollgas mit meiner motivierten Klasse zu lernen, anstatt nur Stoff zu unterrichten, weil ich “halt meinen Job machen muss”. Und wer sagt denn, dass man von Beziehungen nicht auch etwas lernen kann…?

Genauso bedeutet es, den Schüler oder die Schülerin zu fragen, wie es ihm oder ihr geht, wenn sie an einem Tag mal einen unglücklichen Eindruck erwecken, oder wenn sie sich ungewöhnlich verhalten etc. und ihnen richtig zuzuhören.

Der Mensch ist ein Rudeltier und wenn das Alpha-Tier (die Lehrperson, nicht Kevin…) alle Mitglieder des Rudels persönlich kennt, zu ihnen schaut und sich für ihr Wohlbefinden interessiert, werden sie viel eher gewillt sein, dieser Führung auch zu folgen, egal wohin es geht. Man hat viel eher das Vertrauen, dass alles schlussendlich irgendwie Sinn machen wird.

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https://giphy.com/gifs/disney-toy-story-cartoon-DSr5rDEaEZV9m


In guten wie in schlechten Zeiten…

Zum Abschluss gibt es einen wichtigen letzten Wert, der sich ergibt, wenn man an der Beziehung zu seinen SchülerInnen arbeitet:

Läuft mal etwas nicht so gut bei dir als Lehrperson und dein Unterricht klappt z.B. nicht so gut, oder irgendetwas im Schulalltag geht in die Hose usw., dann werden deine SchülerInnen viel eher gewillt sein, Verständnis für dich zu haben, weil du schon längstens ihr Vertrauen gewonnen hast. Es sind die “schlechten Zeiten”, welche wahre Loyalität unter unseren Mitmenschen hervorbringen werden, wenn wir uns vorher genug um eine gute Beziehung zu ihnen gekümmert haben.

P.S. Übrigens sollten wir nicht nur zu unseren SchülerInnen eine Beziehung aufbauen. Wenn wir Erfüllung in unserem Beruf finden wollen, sollten wir uns meiner Meinung auch bemühen, z.B. eine oder zwei gute Freundschaften im Lehrer-Kollegium aufzubauen. Ansonsten werden wir langfristig nicht unbedingt zufrieden mit unserem Arbeitsalltag werden, glaube ich.

 


 

Wer sich keine Zeit für Freunde nimmt, dem nimmt die Zeit die Freunde.

– Russisches Sprichwort

 


 

Aufgabe für dich an deinem nächsten Schultag

Versuche eine Gelegenheit zu ergreifen, in welche du einen Schüler oder eine Schülerin ansprichst, über welche du nicht viel weisst und versuche ein wenig ins Gespräch zu kommen. Oder gib am Montagmorgen deiner Klasse mal die Gelegenheit während 5-10min. über ihr Wochenende zu erzählen, bevor du mit dem eigentlichen Unterricht erzählst. Du wirst erstaunt sein, je mehr du mit SchülerInnen sprichst, was sie so in ihrem Leben beschäftigt, dessen du dir noch gar nie bewusst warst. Und je mehr du dies tust und ehrlich am Leben deiner SchülerInnen interessiert bist, desto glücklicher wirst du in deinem Beruf werden – Das verspreche ich dir.

Viel Erfolg bei der Umsetzung!

Dein Davide

 


Buchempfehlungen

Die Lehrerin Kyle Schwartz beschreibt in ihrem englischen Buch I wish my teacher knew…, wie sie eines Tages die Aufgabe ihren SchülerInnen stellte, diesen Satzbeginn auf einem Post-It zu Ende zu schreiben und an die Tafel zu hängen. Was die SchülerInnen ihr dann alles mitteilten, öffnete ihre Augen und sie konnte sich ab diesem Zeitpunkt viel besser in die Situationen ihrer SchülerInnen versetzen. Dies ist nur eines von vielen Beispielen, wie man an der Beziehung zu dein eigenen SchülerInnen arbeiten kann.

Der Psychologe Rainer Molzahn erklärt in seinem deutschen Buch Tough Love aus Sicht von Unternehmen, wie Führungskräfte durch Beziehungsarbeit einen sinnstiftenden Arbeitsalltag ermöglichen können, was sich aber sehr gut auf die Schule übertragen lässt, da auch bei uns „Hierarchie-Stufen“ bestehen und die Interaktion mit Menschen Alltag ist.

 


Vorausgegangene Blogbeiträge zu Klassenklima Teil 1-3:

Klassenklima und Unterrichtsstörungen in 7 Schritten meistern – Garantiert. (Teil 1 – Sinnvolle Regeln)

Klassenklima und Unterrichtsstörungen in 7 Schritten meistern – Garantiert. (Teil 2 – Pingeligkeit und Konsequenz²)

Klassenklima und Unterrichtsstörungen in 7 Schritten meistern – Garantiert. (Teil 3 – Positive Verstärkung)


 

P.S. In Teil 5 wird es darum gehen, wie man Elternarbeit zu seinem Mitspieler im Schulalltag machen kann.


 

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Photo credit: https://www.pexels.com/photo/person-gather-hand-and-foot-in-center-53958/ 

2 Kommentare Gib deinen ab

  1. Dein Artikel gefällt mir sehr gut. Wunderbar, alles Gute!

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    1. davidecarls sagt:

      Danke für das Feedback, deingruenerdaumen! 🙂

      Gefällt 1 Person

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